top of page
Bienenstand.JPG

Die Bio-Imkerei

 

 

ist eine hereausfordernde, zugleich spannende Leidenschaft und bereitet sehr viel Freude.

Sie unterscheidet sich im Wesentlichen in den folgenden Punkten von der tratidionellen Bienhaltung (gem. Richtlinien Bio-Suisse):

​​

  • Im Umkreis von 3 km um den Bienenstock müssen mindestens 50 % der Flächen Bio-Flächen, ÖLN-Flächen oder Flächen mit Wildpflanzen (z. B. Wald, Brachland) sein.

  • Bienenkästen müssen aus natürlichen Materialien wie Holz gefertigt sein. 

  • Es werden nur natürliche Zucht- und Vermehrungsverfahren angewendet, die dem Schwarmtrieb der Völker entsprechen.

  • Der Naturwabenbau hat Vorrang. Die Bienen bauen die Waben im Brutraum gemäss ihrem natürlichen Bautrieb ohne vorgefertigte Mittelwände selber aus.

  • Bienen werden ausschliesslich mit Bio-Zucker, Bio-Futtersirup und Bio-Honig gefüttert.

  • Umfangreiche Honig- und Pollenvorräte müssen im Stock verbleiben, um die Überwinterung zu sichern. Honigentnahmen aus dem Brutraum sind ein Tabu.

  • Die Bekämpfung der Varroa-Milbe erfolgt nur bei entsprechendem Befall. Es werden nur natürliche Mittel  eingesetzt. 

  • Der Bienenwachs wird regelmässig auf Pestizidrückstände kontrolliert und der Bienenstand entsprechend zertifiziert.

Die Honigbienen sollen nicht in Konkurrenz zu anderen Wildbienenarten stehen. Dazu braucht es in erster Linie ein umfassendes Futterangebot in Form von genügend grossen Ausgleichsflächen, spezifischen Bienpflanzen und -weiden.

Diesen Voraussetzungen versuchen wir auf unserem Betrieb genügend Rechnung zu tragen.

 

Unsere Produkte copy: Bild

© Biohof Hermandingen, Bilder: Sonja Bauer

bottom of page